Das Gebiet um Gudme hatte in der Eisenzeit die Funktion eines Handelszentrums mit Verbindung zum Römischen Reich und war in einer fast 400 jährigen Periode das wichtigste Kult- und Machtzentrum in Dänemark.

Es wurden viele Gutshöfe und Häuser ausgegraben, in denen Gold-, Silber- und Bronzeschmiede gearbeitet haben. Darüber hinaus wurden im Jahre 1993 Gebäude des Fürsten und seiner Krieger gefunden. Diese waren rund um  Gudmekongens Hal platziert.

Die vielen Funde kann man im Museum in Svendborg und im Nationalmuseum in Kopenhagen sehen. Bei  Gudmekongens Hal in Gudme stehen Schautafeln.