Naturturisme

Das Südfünsche Inselmeer ist ein einzigartiges Naturgebiet in Dänemark. Das Gebiet erstreckt sich von der Helnæsbugt im Westen über die Südfünschen Alpen bei Korinth und Kirkeby bis hin zum kleinen Fischerdorf Lundborg im Osten sowie nach Südosten über das ganze Inselmeer mit Langeland und Ærø als die südlichsten Inseln.

 

Über 55 grüne fruchtbare Inseln und Holme (Inselchen) liegen verteilt in einem blauen seichten Meer, wo ein mildes Klima das ganze Jahr lang Nährboden für ein vielfältiges Tier- und Pflanzenleben ist. Viele seltene Pflanzenarten haben hier im Strandgebiet ihre Standorte. Gleichzeitig ist das Inselmeer Brutgebiet und Ruheplatz für tausende von Stand- und Zugvögeln.

 

Viele Gebiete im Inselmeer sind als Brutreservate mit besonderen Zutrittsanforderungen ausgewiesen, andere sind verwundbare Naturgebiete mit einzigartigem Tier- und Pflanzenleben.

Das Südfünsche Inselmeer ist daher zum internationalen Naturschutzgebiet nominiert worden, um dadurch besondere Rücksicht auf die wertvollen Naturarten, das Vogelleben und die bedrohten Arten nehmen zu können.

 

Vandkant
  Rand des Wassers im im Inselmeeres
      Foto - Hans Erik Hjorth-Hansen

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