Naturturisme

Einrichtungen und Aktivitäten des Projektes

   

Naturturisme I/S im Südfünschen Inselmeer hat ein Budget in Höhe von 15,9 Mio. DKK zur Verfügung. Dieses wird durch die neun Gemeinden im "Ziel 2" Gebiet (siehe Karte), dem Amt Fünen, Ziel 2 Mitteln und die lokalen Tourismusvereine finanziert.

 

Das Projekt ist aus technischen Gründen in zwei Gruppen aufgeteilt - ein öffentliches Infrastruktur-Projekt, welches die physischen Anlagen umfasst sowie ein öffentliches Entwicklungsprojekt, welches Marketing und Vertrieb sowie Ausgaben für das Sekretariat beinhaltet. Auf dieser Homepage wird das Projekt als Einheit beschrieben.

 

Die primäre Zielsetzung des Projektes ist der Ausbau des Tourismus in der Region sowie eine Erhöhung der Umsätze und Beschäftigungszahlen in nicht touristischen Unternehmen. Dieses soll durch die Steigerung der regionalen Attraktivität anhand neuer, spannender und andersartiger Naturerlebnisse sowie einer stärkeren Profilierung ausgesuchter Märkte gegenüber ausgewählten Zielgruppen erreicht werden. Darüber hinaus will das Projekt auch dazu beitragen, dass Erlebnisangebot in der Umgebung für die örtliche Bevölkerung und neu hinzugezogene auszubauen.

 

Die Natur im Südfünschen Inselmeer ist mit ihren vielen einmaligen Schätzen eine größten Attraktionen der Umgebung, aber sie ist auch verletzbar. Darum hat das Projekt in Zusammenarbeit mit Umweltverbänden versucht, bei seiner Planung und Einrichtung die Belastung der Naturschätze zu begrenzen bzw. zu umgehen. Wenn die Natur dazu beitragen soll, den Tourismus in der Region zu stärken, dann muss auch sichergestellt sein, daß diese Attraktion laufend geschützt und gepflegt wird.

 

Voderup Klint
Foto - Birgit Bjerre Lauersen
     

 

Der untenstehende Inhalt der Einrichtungen und Aktivitäten basiert auf eine Vorprojektphase, die im Zeitraum von November 2001 - Oktober 2002 stattfand. In dieser Zeit wurden eine Reihe von Informationstreffen abgehalten und eine Anhörung durchgeführt. Diese basierte auf einem Ideenkatalog, welcher eine Vielzahl von Ideen und Inspirationen für die nachfolgende Gewichtung und Planung der Einsatzgebiete gab, die man in der Durchführungsphase des Projektes realisieren soll. Das Resultat war, das der Naturtourismus im Südfünschen Inselmeer übergeordnet auf die Schaffung von etwas Neuem, Großssen und Anderem setzten sollte. Der rote Faden des Projekts sollte sein:

  • Entwicklung weniger großer Projekte, um Überschaubarkeit und einen größeren touristischen Effekt zu erzielen
  • Das Gebiet des Südfünschen Inselmeeres durch die physischen Anlagen und Vermittlungsaktivitäten zu bündeln
  • Elemente zu finden, durch die man sich die Unterstützung und die Zusammenarbeit der touristischen Unternehmen sichert
  • Die Zusammenarbeit zwischen touristischen Unternehmen, Tourismusvereinen, Kommunen, Ämtern und Fünentour.

Konkret soll dieses durch die Entwicklung zweier neuer Themen - Wander- und Seekajaktourismus - mit den dazugehörigen Einrichtungen, Naturspielplätzen, einer Naturattraktion mit Wildpferden sowie einer langen Reihe verschiedener Vermittlungs- und Vermarktungsaktivitäten geschehen. Vorläufig umfasst dieses 32 Teilprojekte, die wir auf vier Projektgruppen verteilt haben:

  • Projektgruppe - Land
  • Projektgruppe - Naturspielplätze
  • Projektgruppe - Maritimes
  • Projektgruppe - Vermittlung

Jede Projektgruppe ist selbst verantwortlich für die Koordination und Etablierung der eigenen Teilprojekte.

 

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